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Herz-Kreislauf-Erkrankungen, somit auch der Herzinfarkt, sind die häufigste Todesursache in Deutschland. Grund genug, dass wir in unserem Artikel den Herzinfarkt und seine Facetten ganz ausführlich beleuchten. Egal ob Laie, Pflegekraft oder betrieblicher Ersthelfer, jeder sollte sich mit der Thematik auskennen, um Leben zu retten. Daher erfahren Sie im Folgenden alles über Erste Hilfe beim Herzinfarkt, Symptome, plötzlichem Herztod und Risikofaktoren.

Wie kommt es zu einem Infarkt? Was ist das überhaupt?

Der Ausgangspunkt von einem Herzinfarkt sind unsere Herzkranzgefäße. Circa 5% unseres Blutes fließen durch sie durch und versorgen den Herzmuskel mit Sauerstoff und Energiesubstraten.

Durch jahrelange falsche Ernährung, rauchen und anderen Risikofaktoren lagern sich Fette, wie das Cholesterin, in die innerste Schicht unserer Arterien an. Wir bekommen eine sogenannte Arteriosklerose. Dabei sind gerade unsere Herzkranzgefäße im besonderen Maße betroffen.

Über die Jahre wird die Arteriosklerose immer ausgeprägter und das Lumen (der Durchmesser) unserer Herzkranzgefäße wird dadurch immer enger und enger. Es kommt zur Bildung eines sogenannten atherosklerotischen Plaque im Herzkranzgefäß. Alleine diese Situation kann bereits bei Belastung zur Minderversorgung des Herzmuskels führen.

Leider kann es am Tag X passieren, dass dieser Plaque aufreißt und Blutplättchen aktivierende Stoffe freisetzt. Die Blutplättchen sorgen normalerweise dafür, dass sich Wunden verschließen, indem sie zusammen einen Klumpen bilden. Dieses Verklumpen passiert leider auch in unserem Blutgefäß. Das sorgt für einen Blutpfropfen, der das komplette Gefäßlumen verschließt. Wir sprechen jetzt von einem Herzinfarkt. Durch das verlegte Lumen kann kein Blut mehr fließen und alle Herzmuskelareale, die unterhalb dieser Stelle liegen, werden nicht mehr mit Blut versorgt. Hierdurch entsteht ein Sauerstoffmangel und der Herzmuskel beginnt abzusterben. Ab jetzt beginnt der Wettlauf gegen die Zeit.

Unsere Herzkranzgefäße werden durch die Arteriosklerose mehr und mehr eingeengt. Im schlimmsten Fall kommt es zu einem kompletten Verschluss und ein Herzinfarkt entsteht. 

Herzinfarkt erkennen – die Symptome

Jeder kennt den Brustschmerz als klassisches Symptom beim Herzinfarkt. Aber es gibt noch einige andere wichtige Symptome, die jeder Ersthelfer kennen sollte. Wichtig zu wissen ist, dass nicht alle Symptome gleichzeitig auftreten müssen und die Menge der Beschwerden nichts über die Lebensgefährlichkeit verrät. Manche Menschen haben nur ein oder zwei Symptome und trotzdem einen großen Infarkt.

  • Brustschmerz– dieser Schmerz kann häufig auch in den Oberbauch, linken Arm, Hals, Unterkiefer und in den Rücken ausstrahlen. Gerade die Ausstrahlungsorte können den Herzinfarkt heimtückisch machen. Wer denkt bei Schmerzen im Unterkiefer schon an einen Herzinfarkt. Daher sollten auch immer die anderen Symptome berücksichtig werden.
  • Engegefühl in der Brust – hierbei hat der Patient keine Schmerzen, sondern das Gefühl, als würde ein schwerer Sack auf der Brust liegen und die Person kann dadurch nicht mehr richtig durchatmen.
  • Atemnot – der Patient bekommt schwer Luft und hat massive Atembeschwerden. In schweren Fällen kann der Patient auch blaue Lippen und Finger bekommen, eine sogenannte Zyanose.
  • Blässe und schweißige Haut – sind häufig beim Herzinfarkt anzutreffen. Die beiden Symptome entstehen durch die körpereigene Ausschüttung von Stresshormonen.
  • Übelkeit, Schwindel und Erbrechen – kommen bei vielen lebensbedrohenden Notfällen vor und somit eher unspezifisch für einen Herzinfarkt, auch wenn Patienten häufig darüber klagen.
  • frühere Herzinfarkte – gerade, wenn Sie als Ersthelfer den Patienten nicht kennen, dann fragen Sie ihn, ob er schon einmal einen Herzinfarkt hatte. Frühere Infarkte können ein Indiz auf einen neuen Infarkt sein.

Herzinfarkt bei älteren Frauen

In unseren Notfallschulungen sagen wir immer: „Je älter die Frau ist, desto unspezifischer ist der Herzinfarkt“. Und mit diesem Satz haben wir auch die ganze Problematik erfasst. Ältere Damen zeigen selten den klassischen Brustschmerz. Dadurch kann ein Herzinfarkt schnell übersehen werden. Häufig geben diese Patienten Bauchschmerzen an und fühlen sich insgesamt „hundsmiserabel“. Wenn sich jemand richtig schlecht fühlt, blass und schweißig ist, dann immer daran denken, dass etwas sehr Ernstes dahinterstecken könnte. Lieber einmal zu oft einen ärztlichen Rat geholt, als einmal zu wenig.

Der stille Infarkt beim Diabetiker

Gerade langjährige und schlecht eingestellte Diabetiker können einen stillen Herzinfarkt erleiden. Was heißt eigentlich stiller Infarkt? Durch die sogenannte Polyneuropathie, eine Schädigung der peripheren Nervenenden, werden keine oder nur sehr wenige Schmerzreize erfasst. Somit hat der Patient einen Herzinfarkt, aber der klassische Brustschmerz fehlt. Alle anderen Symptome sind beim stillen Herzinfarkt nicht verändert. Ein großer Stolperstein ist dabei der Unterzucker, dieser äußert sich auch durch Blässe, Schweiß, Schwindel und Übelkeit, wie der stille Infarkt. Allerdings werden die Symptome nach Kohlenhydratzufuhr besser, anders als beim stillen Herzinfarkt.

Der stumme Herzinfarkt beim Diabetiker ist heimtückisch. Da Diabetiker beim Herzinfarkt eventuell keinen klassischen Brustschmerz verspüren. Deswegen wird es der stumme Infarkt genannt und zeigt sich auch mal nur durch Atemnot, Blässe, und Übelkeit.

Was sind die größten Risikofaktoren?

Viele Herzinfarkte wären vermeidbar, wenn im Vorfeld die Risikofaktoren reduziert oder sogar ganz vermieden worden wären. Viele Risikofaktoren machen sich erst nach Jahren bis zu Jahrzehnten bemerkbar. Das führt dazu, dass gerade jüngere Menschen gar nicht auf die möglichen Auswirkungen ihres Handelns achten. Merken Sie sich immer: „Wir haben nur ein Gefäßsystem, wenn dieses einmal massiv geschädigt ist, werden wir bis zum Lebensende damit zu kämpfen haben“. Auch im fortgeschrittenen Alter ist es noch nicht zu spät sein persönliches Risiko zu reduzieren.

  • Rauchen der Hauptrisikofaktor – führt zur Arteriosklerose, einer der Hauptgründe für einen Herzinfarkt. Mit dem Rauchen aufzuhören schützt nachhaltig das Gefäßsystem und beugt Herzinfarkten, Schlaganfällen und Bluthochdruck vor.
  • Hypercholesterinämie (zu hohes Cholesterin) – vor allem das LDL (low density lipoproteine) in zu hoher Konzentration im Blut ist sehr schädlich für unsere Gefäße. Bei vielen Menschen ist nicht die Ernährung das Problem, sondern die familiäre bzw. erbliche Hypercholesterinämie. Ist in Ihrer Familie jemand bereits früh an einem Herzinfarkt oder Schlaganfall verstorben? Dann reden Sie mit Ihrem Hausarzt und lassen Sie ein Blutbild machen. Eine familiäre Hypercholesterinämie kann sonst lange unentdeckt bleiben.
  • Fettleibigkeit und Bewegungsmangel – nehmen in den letzten Jahrzenten rasant zu. Leider steigt hiermit auch das Risiko auf einen Herzinfarkt. Ab einem BMI über 30 wird es kritisch. Ein guter Grund noch heute mit dem Sport zu beginnen, denn sportliche Menschen leben signifikant länger.
  • Bluthochdruck und schlecht eingestellter Bluthochdruck – viele Menschen laufen mit einem Bluthochdruck durch den Alltag ohne zu wissen, dass sie einen haben. Hier schaffen Routinebesuche beim Hausarzt Abhilfe, denn dieser erkennt den Bluthochdruck frühzeitig. Es gibt aber auch viele Patienten mit Bluthochdruck, die ihre Medikamente unregelmäßig einnehmen und sich nicht an die ärztlichen Empfehlungen halten. Ein schlecht eingestellter Bluthochdruck ist die Folge, wobei dadurch das Risiko damit für einen Herzinfarkt erhöht ist.
  • Diabetes – auch eine Diabeteserkrankung erhöht die Gefahr deutlich einen Herzinfarkt zu erleiden. Der Typ II Diabetes ist häufig die Folge einer ungesunden Ernährung und eines Bewegungsmangels. Lassen Sie regelmäßig Ihren Blutzucker kontrollieren, damit ein Diabetes in der Frühphase erkannt wird. Ihre Gefäße und Ihr Herz werden es Ihnen danken!

Wir haben nur ein Gefäßsystem, wenn dieses einmal massiv geschädigt ist, werden wir bis zum Lebensende damit zu kämpfen haben. Schützen Sie ihres.

Plötzlicher Herztod – Herzinfarkt ist die hauptsächliche Ursache

Circa 20%, sprich jeder Fünfte, der Patienten mit einem Herzinfarkt erleiden innerhalb der ersten Stunde einen sogenannten plötzlichen Herztod. Somit ist der Herzinfarkt in Deutschland auf Platz 1, was die Ursache für einen plötzlichen Herztod angeht. Ein plötzlicher Herztod ist nichts anderes als ein Herzstillstand, der sofortige Erste Hilfe Maßnahmen erfordert. Wenn Sie als Angehöriger oder Ersthelfer bei einem Herzinfarkt Erste Hilfe leisten, rechnen Sie bitte jederzeit mit einem Herzstillstand.

Wieso führt der Herzinfarkt eigentlich zu einem Herzstillstand? 

Es ist allgemein bekannt, dass ein Herzinfarkt tödlich verlaufen kann. Wir schauen uns  kurz die häufigsten Ursachen und pathophysiologischen Vorgänge an, die zum Tod führen können.

Kammerflimmern beim Herzinfarkt

Die Herzmuskelzelle, ist einzigartig unter den anderen Muskelzellen des Körpers. Sie kann selbstständig Erregungspotentiale bilden. Bei einem normalen und gesunden Herzgewebe verläuft, dank eines perfekt funktionierendem Herzreizweiterleitungssystems, alles geordnet. Durch den Herzinfarkt kommt es zum Sauerstoffmangel in einigen Bereichen des Herzens. Gerade diese unterversorgten Bereiche sind immens gefährlich und können zum Kammerflimmern führen. Durch den Sauerstoffmangel  können die unterversorgten Areale jetzt damit anfangen ihre eigenen Erregungspotenziale zu bilden. Im schlimmsten Fall (R auf T Phänomen) übertragt sich diese Erregungspotentiale auf das komplette Herz. Somit gibt es viele Areale die eigenständig eine Muskelzuckung verursachen. Das Herz flimmert. Da es zu unzähligen und unkoordinierten Muskelzuckungen kommt, kann das Herz nicht mehr einheitlich und regelmäßig pumpen. Das Herz steht funktionell still und wir sprechen von einem Herzstillstand. Das einzige was den Patienten mit seinem Kammerflimmern retten kann, ist eine Reanimation mit Defibrillation.

Beim Kammerflimmern muss unverzüglich mit der Reanimation und der frühzeitigen Defibrillation begonnen werden.

Muskuläres Pumpversagen

Wie viel Muskelgewebe vom akuten Sauerstoffmangel betroffen ist hängt davon ab, welches Herzkranzgefäß und auf welcher Höhe der Verschluss vorliegt. Mit Glück leidet nur 5% der Muskulatur an Sauerstoffmangel, mit Pech 40% oder mehr. Ein Muskel ohne Sauerstoff kann nicht arbeiten, und dieser Umstand macht den Herzinfarkt tödlich. Wenn eine große Herzmuskelmasse betroffen ist, kann das Herz nicht mehr ausreichend arbeiten. Es kommt zum Herzstillstand.

Andere Herzrhythmusstörungen

Gerade wenn ein Herzkranzgefäß verschlossen ist, welches wichtige Stationen des Herzreizweiterleitungssystems mit Blut versorgt, kann es zu Herzrhythmusstörungen kommen. Bei sehr ausgeprägten Rhythmusstörungen kann ebenfalls ein Stillstand erfolgen.

Erste Hilfe– Person ist wach und ansprechbar

Der Faktor Zeit spielt beim Herzinfarkt eine entscheidende Rolle. Je schneller geholfen wird, desto mehr Herzmuskelgewebe kann gerettet werden. Beim Schlaganfall gilt: “Time is brain“ und beim Herzinfarkt gilt: „Time is muscle“.

  • Oberkörper aufrichten – der Patient sollte sofort in eine sitzende Position, mit erhöhtem Oberkörper, gebracht werden. Dies führt dazu, dass das Herz entlastet wird und der Patient besser Luft bekommt.
  • keine körperliche Anstrengung – heißt der Patient sollte nicht mehr umherlaufen oder sich anderweitig anstrengen. Je größer die Anstrengung ist, desto mehr muss das geschädigte Herz pumpen. Dies führt zu mehr Herzmuskelschäden und kann damit den plötzlichen Herztod als Folge haben.
  • Beruhigen – eine wirklich lebensrettende Maßnahme. Sie kennen dies von sich selbst, je aufgeregter Sie sind, desto schneller schlägt Ihr Herz. Wenn der Patient beruhigt wird, sinkt die Herzfrequenz und somit der Sauerstoffverbrauch.
  • Patienten abschirmen – jeder im Raum, gerade bei einem Großraumbüro, der nicht aktiv Erste Hilfe leistet, soll den Raum verlassen. Je mehr Leute da sind, desto aufgeregter ist der Patient und das ist schlecht für das Herz.
  • Fenster und Kleidung öffnen – führt dazu, dass der Patient das Gefühl hat besser Luft zubekommen. Hierzu einfach beengende Kleidung öffnen. Bei Minusgraden jedoch darauf achten, dass der Patient nicht durch das geöffnete Fenster auskühlt.
  • Wärmeerhalt beim Frieren – sobald der Herzinfarktpatient angibt, dass ihm kalt sei, bitte mit der Rettungsdecke oder anderen Decken den Wärmeerhalt sichern.
  • Notarzt verständigen – je schneller der Rettungsdienst verständigt wird, desto schneller ist die professionelle Hilfe bei Ihnen.

Erstmaßnahmen – Person ist bewusstlos

  • Bewusstlos mit Atmung – die bewusstlose Person sofort in die stabile Seitenlage verbringen. Ganz wichtig, ständig die Atmung kontrollieren, da es jederzeit zu einem Atemstillstand bzw. Herzstillstand kommen kann. Wenn ein Defibrillator verfügbar ist, bitte bereits holen lassen.
  • Bewusstlos ohne Atmung – jetzt liegt ein Herzstillstand vor. Unverzüglicher Beginn der Reanimation. Eine schnelle Defibrillation rettet hier Leben.

Was sollte ich niemals machen?

Bei der Versorgung von einem Herzinfarktpatient sollte auf ein paar Dinge geachtet werden, die Sie bitte niemals machen. Es könnte die Person nachhaltig schädigen.

  • niemals die Beine nach oben legen / Schocklage durchführen – das Blut aus den Beinen fließt zurück zum Herzen. Dieses zusätzliche Blutvolumen kann das Herz überlasten. Wir machen genau das Gegenteil, nämlich den Oberkörper nach oben.
  • niemals etwas zu Essen oder Trinken geben – auch wenn der Patient initial wach ist, ist die Gefahr groß, dass der Patient das Bewusstsein verliert. Je mehr Mageninhalt vorhanden ist, desto größer ist die Gefahr, dass die bewusstlose Person erbricht. Da die bewusstlose Person das Erbrochene nicht heraus spucken kann, wird das Erbrochene im Atemweg liegen bleiben oder in Lunge fließen. Dadurch wird die Person daran ersticken oder die Lunge wird geschädigt. Auch eine weitere Versorgung in der Klinik ist bei nüchtern Patienten einfacher.
  • niemals Herzmedikamente von anderen Personen verabreichen – kommen Sie bitte nicht auf die Idee Ihre Herzmedikamente einem Herzinfarktpatienten zu geben, wenn er sie nicht vom Arzt verschrieben hat. Was Ihnen vielleicht hilft, kann durch Nebenwirkungen für eine andere Person lebensbedrohliche Auswirkungen haben.
  • Symptome nicht ernst nehmen – leider geschieht es immer wieder, dass die klassischen Symptome nicht ernst genug genommen werden. So legen sich Personen mit starken Brustschmerzen zum Schlafen, mit der Hoffnung, dass es am nächsten Morgen schon besser ist. Ungünstigerweise kann es sein, dass es kein Aufwachen mehr gibt.

Wie geht es weiter? Behandlung und Therapie in der Klinik

Der Patient kommt in eine Klinik, die über eine spezialisierte Station verfügt, die sogenannte Chest Pain Unit. Hier ist man für Herzinfarkte bestens gerüststet. Auf der Station angekommen wird noch einmal ein großes EKG geschrieben, Herzenzyme kontrolliert und das weitere Vorgehen besprochen und eingeleitet.

Wichtigstes Ziel in der klinischen Versorgung ist es, dass die Herzkranzgefäße wieder durchgängig gemacht werden. Dafür gibt es zwei Möglichkeiten:

  • Herzkatheter mit Stent Einlage – hierfür wird ein Katheter, in der Regel über einen Leistenzugang, bis in die Herzkrankgefäße geschoben. Sobald der verschlossene Bereich erreicht ist, wird ein sogenannter Stent eingelegt um das Gefäß wieder zu eröffnen. Der Stent ist eine Metalldrahtprothese, welche zum Offenhalten des Gefäßes dient und dieses stützt. Je nach Ausdehnung des Herzinfarktes, müssen eventuell mehrere Stents eingebracht werden.
  • Bypass OP – falls es nicht möglich ist einen Stent zu setzen, dann gibt es die Möglichkeit einen Bypass zu legen. Hierbei wird ein Blutgefäß aus den Extremitäten oder der inneren Brustwand genommen und damit eine Umgehung des verschlossenen Herzkranzgefäßes hergestellt.

Nach der Intervention bleibt der Patient meist ein paar Tage in der Klinik, die ersten hiervon auf der Intensivstation.

Es wird in der Klinik noch einmal ein EKG geschrieben, sowie Herzenzyme abgenommen, um einen Herzinfarkt zu bestätigen.

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